Erbschaft, Schenkung oder Übergabe

Was ist besser, werde ich oft gefragt. Die richtige Antwort hängt ganz von Ihren Vorstellungen und Wünschen ab: Wer sein Eigentum behalten möchte solange er lebt, um – wenn er zum Beispiel Geld braucht – sein Haus auch weiterhin verkaufen oder belasten zu können, sollte durch ein Testament die geordnete Erbfolge nach seinem Ableben regeln. Damit es nach dem Ableben nicht zu einem Streit zwischen den Hinterbliebenen kommt, könnte die planmäßige Umsetzung des letzten Willens noch durch Erb- und Pflichtteilsverzichte abgesichert werden. Achtung: diese Verzichte sind nur in Form eines Notariatsaktes gültig. Wer sein Vermögen bereits zu Lebzeiten übertragen möchte und dafür keinerlei geldwerte Ge

Die Durchsetzung des Erblasserwillens gegenüber dem Erben

Wir werden häufig mit Fragen konfrontiert, wie Vermögen nach dem Ableben der Eigentümer gesichert werden bzw. wie man den Zugriff der Erben und Nachkommen auf dieses Vermögen beschränken kann. Eine nun erstellte Studie führt aus, dass das Institut der notariellen Treuhandschaft in Kombination mit entsprechenden Auflagen im Testament höchst geeignet erscheint, diese Ziele zu erreichen. Im Testament könnte der Erblasser dem Erben zB die Auflage erteilen, über den Nachlass oder Teile davon erst ab Erreichung eines bestimmten Alters frei zu verfügen; bis dahin stünde ihm zB hinsichtlich einer vererbten Liegenschaft nur das Wohnrecht zu. Zur Einhaltung dieser Auflage erhielte der vom Erblasser le

Vorsorgevollmacht statt Sachwalterschaft

Der Wunsch der meisten Menschen ist es, auch noch im hohen Alter ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Wenn aber eine Person nicht mehr in der Lage ist, alle oder einzelne Angelegenheiten ohne Gefahr eines Nachteils für sich selbst zu besorgen, so ist ihr ein Sachwalter zu bestellen. Dies können Sie vermeiden, indem Sie beizeiten eine Vorsorgevollmachterrichten. Damit bestimmen Sie, wer in ihrem Namen handeln und für Sie Entscheidungen treffen darf, wenn Sie selbst dazu nicht mehr in der Lage dazu sind, wer welche Entscheidungen treffen und welche Geschäfte in Ihrem Namen durchführen darf, insbesondere wer Ihre Bankgeschäfte erledigt, Pensions- oder Pflegegeldanträge stellt, sich um die notw

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